Immobilien und Wohnungen sicher kaufen und mieten

So schützen Sie sich vor Betrügern

 

Vorsicht vor allem bei folgenden Anzeichen:

 

1. Vorsicht vor besonders günstigen, besonders preiswerten Angeboten. Dieser Trick ist zur Zeit besonders beliebt. Im Zweifel vergleichen sie das Angebot mit dem bestehenden Mietspiegel einer Stadt.

 

2. Es wird verlangt, das alles sehr schnell erfolgen muß.

 

3. Vorsicht bei einer angebotenen Wohnung, die mit Hochglanz-Photos einer Einrichtung beworben wird. Der Vormieter dürfte daran eher selten Interesse haben, daß seine Möbel zu einem Angebot herhalten sollen. Oft werden zur Täuschung von Mietinteressenten auch Photos von luxuriösen Ferienwohnungen oder Hotel-Zimmern irgendwo geklaut und als Photos der möblierten Wohnung ausgegeben.

 

4. Ein weiteres Anzeichen kann sein, das sich der angebliche Vermieter aus dem Ausland meldet, und zur Zeit aus irgend welchen Gründen auf keinen Fall in Deutschland sein kann. Auf E-Mails aus dem Ausland eher vorsichtig reagieren.

 

5. Alle Alarmglocken sollten angehen, wenn eine Kaution oder Mietvorauszahlung auf ein Treuhand-Konto verlangt wird. Erst dann würden Schlüssel zur Wohnungsbesichtigung oder dem Einzug ausgehändigt. Bei Nichtgefallen der Wohnung würde die Kaution dann zurücküberwiesen. Lassen sie sich darauf nicht ein.

Die Meinungsmache im Netz durch "SocialBots" wächst.

Wie funktioniert der Kampf um Clicks, Likes und Follower?
(Ein Beitrag von ZDF heuteplus am 25. Jan. 2017)

Wieder ein Datenskandal.

Kostenlose Virenschutzsoftware verkauft Daten seiner Kunden. Weiter ...

Nacktfotos der Kinder im Internet: was Eltern tun sollten und was nicht

Viele Jugendliche zeigen sich in sozialen Netzwerken betont freizügig – nicht ohne Folgen. Hilft Verständnis oder Durchgreifen? Bremer Experten geben Antworten.

Das neue Buch: Unbedingt ansehen ! Die Fake-Jäger:

Wie Gerüchte im Internet entstehen und wie man sich schützen kann

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Was tun bei Cyber-Mobbing ?

 

Auch wenn noch keine gesicherten Zahlen vorliegen, so kann man trotzdem festhalten: Cyber-Mobbing, das Mobbing mit Hilfe der Neuen Medien wie beispielsweise dem Internet oder dem Handy, wird zunehmend zum Thema. Wie kann man sich wehren? Weiter ...

Juuuport - Unterstützung, Hilfe, Beratung - von Jugendlichen für Jugendliche

Wie schütze ich mich bei facebook? Kam eine Rechnung für ein Online-Spiel ohne daß du von den Kosten wußtest? Wirst du über Handy gemobbt? Juuuport ist eine Hilfestation von Jugendlichen für Jugendliche. Sie dient dem Austausch über solche Internet-Probleme. Die Jugendlichen sind von Experten ausgebildet und arbeiten ehrenamtlich. Deshalb: Daumen hoch!  Weiter ...

Datenschutz: Google Analytics per Addon ausschalten bzw deaktivieren

 

"Google Analytics" untersucht unter anderem die Herkunft der Besucher, ihre Verweildauer auf einzelnen Seiten sowie die Nutzung von Suchmaschinen und erlaubt damit eine bessere Erfolgskontrolle von Werbekampagnen. Google Analytics wird von fast 50 % aller Websites verwendet und ist aus datenschutzrechtlicher Sicht problematisch und umstritten.

 

Den Google-Dienst "Analytics" können Sie mit einem Browser-Add-on deaktivieren.Wie das geht? Ganz einfach:

1. Rufen Sie den Link zur Deaktivierung von Google Analytics auf.

 

2. Klicken Sie auf die blaue Schaltfläche "Browser-Add-on zur Deaktivierung von Google Analytics herunterladen". Damit das Addon auch in Ihrem Internet Explorer funktioniert, müssen Sie die Drittanbieter-Cookies aktivieren.
3. Nun öffnet sich der Webstore Ihres Browsers. Klicken Sie hier auf die Schaltfläche "Hinzufügen".
4. Nachdem Sie Ihren Browser neu gestartet haben kann Google Analytics Ihr Surfverhalten nicht mehr auswerten.

Immer öfter:

Datenklau und Identitätsdiebstahl - und dann?

Oft benutzen Kriminelle Daten aus Webseiten oder sozialen Netzwerken um damit Geschäfte im fremden Namen abzuwickeln und Millionen-Profite zu ergaunern.

Die Polizeiberatung der Länder und des Bundes hat eine Informationsbroschüre zum Thema Identitätsdiebstahl und Datenklau online gestellt.

Sie informiert über die Problematik, die rechtlichen Aspekte nach dem Strafgesetzbuch und gibt Tips zur Vorbeugung und Hilfe für Geschädigte. Weiter ...

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine weitere Übersichtsseite zum Thema.

Dort werden wichtige Tipps, Checklisten und Empfehlungen zu einem Basisschutz gegeben. Weiter ...

 

Erste Hilfe im Notfall:

Wenn Sie den Verdacht haben, dass jemand sich in Ihr Konto eingeloggt hat:

  • sollten Sie sofort das Passwort ändern.
  • Sollte auch das Einloggen für Sie nicht mehr möglich sein,

    • Nutzen Sie die "Passwort-vergessen-Funktion". Der Betreiber des Sozialen Netzwerkes sendet Ihnen dann eine E-Mail zu, die es Ihnen ermöglicht, Ihr Passwort neu zu setzen und damit Ihr Konto wieder übernehmen zu können.
    • Sollte dieser Weg nicht funktionieren, so setzen Sie sich umgehend mit dem Kundensupport des Plattformbetreibers in Verbindung.

Melden Sie Cyberstalker:

Als Cyberstalker bezeichnet man Personen, die Sie unaufgefordert und dauerhaft über Soziale Netzwerke kontaktieren. Dafür können Sie sich meistens direkt an die Betreiber des jeweiligen Sozialen Netzwerkes wenden. Diese können der Sache nachgehen und gegebenenfalls das unseriöse Profil löschen. Bei besonders schwerwiegenden Vorfällen sollten Sie zusätzlich die Polizei für eine Strafverfolgung informieren.

Jugendschutz:

Viele Betreiber haben einen Jugendschutzbeauftragten als Ansprechpartner für Verstöße benannt. Unter jugendschutz.net können über ein Formular jugendgefährdende Inhalte gemeldet werden.

Archiv-Meldungen

Aktion gegen Cybermobbing gestartet

Du bist das Opfer ... wenn Du Dich an Cybermobbing beteiligst!

Unter diesem Motto startete am 22. November die 2-wöchige Aktion von Bremischer Landesmedienanstalt, Polizei und der BSAG. In den Straßenbahnen der BSAG hängen ab sofort Swing Cards, die auf das Problem Cybermobbing hinweisen. Die Karten enthalten auch Tipps gegen Cybermobbing.